Ein unsicheres Kind kann nicht forschen.
Ein sicheres Kind hingegen ist reich [...] denn es hat Neugier und Vorstellungskraft
Loris Malaguzzi
Loris Malaguzzi
Begründer der Reggionpädagogik

                                                                                     

Reggio-Pädagogik - Was ist das eigentlich?

Jedenfalls kein Pädagogik-Modell, sondern eine Erziehungsphilosophie. Sie entstand ab 1945 in der italienischen Stadt Reggio Emilia. Heute findet sie weltweit Anerkennung. 1991 hat die amerikanische Zeitschrift Newsweek die reggianischen Einrichtungen als die beste vorschulische Institution der Welt ausgezeichnet.

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Grundgedanke der Philosophie ist es, dass Kinder ihre eigene Entwicklung durch ihre Wissbegierde und Kreativität maßgeblich mitbestimmen und dabei von Erwachsenen begleitet, aber nicht angeleitet werden.

Die Kinder bekommen in Projekten ohne feste Randbedingungen die Möglichkeit ihre Fantasie auszuleben und neue Erkenntnisse zu sammeln.
In den Projekten geht es dabei weniger um das Ergebnis, sondern mehr um den Weg.

Die Erlebnisse der Kinder werden auf vielfältige Weise dokumentiert, um Reflexionsanregungen zu geben und ein kollektives Gedächtnis aufzubauen.

Ein wichtiger Punkt ist der Punkt Regeln. Selbstverständlich gibt es auch in Reggio-Einrichtungen, wie unserer, Regeln. Diese werden gemeinsam mit den Kindern aufgestellt.

Weitere Informationen (auch Quellen dieses Artikels) finden sich unter:

http://www.kindergartenpaedagogik.de/1138.html

http://dialog-reggio.de/reggio-padagogik/

http://www.familie.de/kind/reggio-paedagogik-511775.html

 

Weitere Literaturempfehlungen gibt die Universität Köln.